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Weiberregiment

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[[Polly Perks]] Bruder zog vor einem Jahr für sein [[Länder|Land]] [[Borograwien]] in den [[Krieg]] und ist bisher nicht zurückgekehrt. Daher schneidet sich das Barmädchen die Haare ab, zieht die Hosen ihres Bruders an, schleicht sich aus dem Haus und meldet sich ebenfalls freiwillig bei einer Rekrutierungstruppe. Und da ist sie nicht die einzige. Neben dem [[Troll|Trolle]] [[Karborund]], dem [[Vampire|Vampir]] [[Maladikt]] und einem [[Igorina (Weiberregiment)|Igor]], verpflichten sich auch noch eine handvoll weiterer viel zu junger Männer.
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[[Polly Perks]] Bruder zog vor einem Jahr für sein [[Länder|Land]] [[Borograwien]] in den [[Krieg]] und ist bisher nicht zurückgekehrt. Daher schneidet sich das Barmädchen die Haare ab, zieht die Hosen ihres Bruders an, schleicht sich aus dem Haus und meldet sich ebenfalls freiwillig bei einer Rekrutierungstruppe. Und da ist sie nicht die einzige. Neben dem [[Troll|Trolle]] [[Karborund]], dem [[Vampire|Vampir]] [[Maladikta|Maladikt]] und einem [[Igorina (Weiberregiment)|Igor]], verpflichten sich auch noch eine handvoll weiterer viel zu junger Männer.
Die Rekrutierungstruppe macht sich auf dem Weg, um sich mit anderen in [[Plotz]] zu treffen. Auf dem Weg kommen ihnen nicht nur schwer verletzte Soldaten entgegen, sondern auch Unmengen an Flüchtlingen. [[Polly Perks]] entdeckt, dass nicht alle ihrer männlichen Kameraden wie sie auch nicht wirklich männlich sind.
Die Rekrutierungstruppe macht sich auf dem Weg, um sich mit anderen in [[Plotz]] zu treffen. Auf dem Weg kommen ihnen nicht nur schwer verletzte Soldaten entgegen, sondern auch Unmengen an Flüchtlingen. [[Polly Perks]] entdeckt, dass nicht alle ihrer männlichen Kameraden wie sie auch nicht wirklich männlich sind.
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In [[Plotz]] wird ihnen gesagt, dass die anderen Rekrutierungstruppen allesamt ohne neue Männer zurückgekehrt sind und sie die letzten Rekruten sein werden, die zudem noch ohne jegliche Ausbildung an die Front geschickt werden sollen. Als die Truppe nachts von einer Gruppe [[Zlobenien|zlobenischer]] Soldaten angegriffen werden, gelingt es ihnen, diese zu überwältigen. Der Truppe folgen [[William de Worde]] und [[Otto Chriek]] als Kriegsberichterstatter, von ihnen erfahren sie, dass der [[Krieg]] für [[Borograwien]] so gut wie verloren zu sein scheint. Außerdem kommt in der kleinen Truppe zu Gespräch, dass es sich bei den Männern nur um Frauen handelt und selbst der [[Trolle|Troll]] der Gruppe ist eigentlich eine [[Trolle|Trollin]] und hört auf den Namen [[Jade (Weiberregiment)|Jade]].
In [[Plotz]] wird ihnen gesagt, dass die anderen Rekrutierungstruppen allesamt ohne neue Männer zurückgekehrt sind und sie die letzten Rekruten sein werden, die zudem noch ohne jegliche Ausbildung an die Front geschickt werden sollen. Als die Truppe nachts von einer Gruppe [[Zlobenien|zlobenischer]] Soldaten angegriffen werden, gelingt es ihnen, diese zu überwältigen. Der Truppe folgen [[William de Worde]] und [[Otto Chriek]] als Kriegsberichterstatter, von ihnen erfahren sie, dass der [[Krieg]] für [[Borograwien]] so gut wie verloren zu sein scheint. Außerdem kommt in der kleinen Truppe zu Gespräch, dass es sich bei den Männern nur um Frauen handelt und selbst der [[Trolle|Troll]] der Gruppe ist eigentlich eine [[Trolle|Trollin]] und hört auf den Namen [[Jade (Weiberregiment)|Jade]].
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Da der Korporal der Rekrutierungstruppe geflohen ist, als er erfahren hat, dass er mit an die Front soll, wird [[Maladikt]] befördert, um seinen Posten einzunehmen. Die Truppe zieht weiter und hinter ihnen lässt wieder jemand das Dorf abbrennen, nachdem sie außer Sichtweite sind, so wie es auch schon bei ihrer letzten Lagerstätte geschah. Bei Morgengrauen entdecken sie einen toten Köhler und seine Frau, die von angeblich desertierten [[Borograwien|Borograwiern]] ermordet wurden.
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Da der Korporal der Rekrutierungstruppe geflohen ist, als er erfahren hat, dass er mit an die Front soll, wird [[Maladikta|Maladikt]] befördert, um seinen Posten einzunehmen. Die Truppe zieht weiter und hinter ihnen lässt wieder jemand das Dorf abbrennen, nachdem sie außer Sichtweite sind, so wie es auch schon bei ihrer letzten Lagerstätte geschah. Bei Morgengrauen entdecken sie einen toten Köhler und seine Frau, die von angeblich desertierten [[Borograwien|Borograwiern]] ermordet wurden.
Unter dessen findet [[Samuel Mumm]], der mit seinen Männern von der [[Ankh-Morpork Stadtwache]] nach [[Zlobenien]] geschickt wurde, um den [[Krieg]] zu beenden, durch ein Foto in der [[Ankh-Morpork-Times]] heraus, dass der Anführer der Gruppe [[Zlobenien|Zlobenier]], die in der [[Nacht]] gefangen genommen und zurückgelassen wurden, in Wahrheit Prinz [[Heinrich]] von [[Zlobenien]] ist. Dieser ist nun mehr als wütend und lässt überall nach dem kleinen Regiment von Rekruten suchen.
Unter dessen findet [[Samuel Mumm]], der mit seinen Männern von der [[Ankh-Morpork Stadtwache]] nach [[Zlobenien]] geschickt wurde, um den [[Krieg]] zu beenden, durch ein Foto in der [[Ankh-Morpork-Times]] heraus, dass der Anführer der Gruppe [[Zlobenien|Zlobenier]], die in der [[Nacht]] gefangen genommen und zurückgelassen wurden, in Wahrheit Prinz [[Heinrich]] von [[Zlobenien]] ist. Dieser ist nun mehr als wütend und lässt überall nach dem kleinen Regiment von Rekruten suchen.
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Als sie noch einmal auf [[William de Worde]] treffen, versuchen sie ihm zu erzählen, dass sie mit einer größeren Truppe in die Berge ziehen werden. Mit Hilfe des mobilen [[Semaphoren]] versuchen sie sich anschließend als feindliche Spione auszugeben, um der feindlichen Basis zu erzählen, dass sich eine größere Truppe auf den Weg in Richtung der Berge aufgemacht hat. Da sie von [[William de Worde]] erfahren haben, dass die Festung im [[Kneck-Tal]] in Feindeshand liegt und alle anderen noch lebenden [[Borograwien|borograwischen]] Truppen im [[Kneck-Tal]] gefangen sind, wollen sie versuchen im Alleingang die Festung zurück zu erobern. Da der Haupteingang völlig uneinnehmbar ist, bleibt nur noch der Eingang für Waschfrauen.
Als sie noch einmal auf [[William de Worde]] treffen, versuchen sie ihm zu erzählen, dass sie mit einer größeren Truppe in die Berge ziehen werden. Mit Hilfe des mobilen [[Semaphoren]] versuchen sie sich anschließend als feindliche Spione auszugeben, um der feindlichen Basis zu erzählen, dass sich eine größere Truppe auf den Weg in Richtung der Berge aufgemacht hat. Da sie von [[William de Worde]] erfahren haben, dass die Festung im [[Kneck-Tal]] in Feindeshand liegt und alle anderen noch lebenden [[Borograwien|borograwischen]] Truppen im [[Kneck-Tal]] gefangen sind, wollen sie versuchen im Alleingang die Festung zurück zu erobern. Da der Haupteingang völlig uneinnehmbar ist, bleibt nur noch der Eingang für Waschfrauen.
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Nachdem ihr Leutnant [[Bluse]], der sich alleine hinein geschlichen hat, nicht zurück kehrt, besorgt sich der Rest der Truppe, mit Ausnahme von [[Jade (Weiberregiment)|Jade]], [[Maladikt]] und Feldwebel [[Jack Jackrum]], ebenfalls Frauenkleidung und schmuggelt sich mit den Waschfrauen hinein. Drinnen gelingt es ihnen einen Weg zu den Kerkern zu finden und die gefangenen Truppen zu befreien. Doch statt jubelnd auf den Schultern getragen zu werden, wird die Truppe von den eigenen Leuten eingesperrt. Ein Kriegsgericht soll sich mit ihnen befassen, da sie als Frauen eigentlich gar nicht da sein dürften.
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Nachdem ihr Leutnant [[Bluse]], der sich alleine hinein geschlichen hat, nicht zurück kehrt, besorgt sich der Rest der Truppe, mit Ausnahme von [[Jade (Weiberregiment)|Jade]], [[Maladikta|Maladikt]] und Feldwebel [[Jack Jackrum]], ebenfalls Frauenkleidung und schmuggelt sich mit den Waschfrauen hinein. Drinnen gelingt es ihnen einen Weg zu den Kerkern zu finden und die gefangenen Truppen zu befreien. Doch statt jubelnd auf den Schultern getragen zu werden, wird die Truppe von den eigenen Leuten eingesperrt. Ein Kriegsgericht soll sich mit ihnen befassen, da sie als Frauen eigentlich gar nicht da sein dürften.
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Version vom 06:57, 13. Jul. 2010

ger. Weiberregiment; engl. Monstrous Regiment

Weiberregiment
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Originaltitel Monstrous Regiment
Deutscher Titel Weiberregiment
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 2003
Veröffentlichung in Deutschland 2004
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 28
Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Weiberregiment ist der 28-te Scheibenwelt-Roman.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Eine kurze Zusammenfassung des Buches, die keine wichtigen Dinge verrät.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Polly Perks Bruder zog vor einem Jahr für sein Land Borograwien in den Krieg und ist bisher nicht zurückgekehrt. Daher schneidet sich das Barmädchen die Haare ab, zieht die Hosen ihres Bruders an, schleicht sich aus dem Haus und meldet sich ebenfalls freiwillig bei einer Rekrutierungstruppe. Und da ist sie nicht die einzige. Neben dem Trolle Karborund, dem Vampir Maladikt und einem Igor, verpflichten sich auch noch eine handvoll weiterer viel zu junger Männer.

Die Rekrutierungstruppe macht sich auf dem Weg, um sich mit anderen in Plotz zu treffen. Auf dem Weg kommen ihnen nicht nur schwer verletzte Soldaten entgegen, sondern auch Unmengen an Flüchtlingen. Polly Perks entdeckt, dass nicht alle ihrer männlichen Kameraden wie sie auch nicht wirklich männlich sind.

In Plotz wird ihnen gesagt, dass die anderen Rekrutierungstruppen allesamt ohne neue Männer zurückgekehrt sind und sie die letzten Rekruten sein werden, die zudem noch ohne jegliche Ausbildung an die Front geschickt werden sollen. Als die Truppe nachts von einer Gruppe zlobenischer Soldaten angegriffen werden, gelingt es ihnen, diese zu überwältigen. Der Truppe folgen William de Worde und Otto Chriek als Kriegsberichterstatter, von ihnen erfahren sie, dass der Krieg für Borograwien so gut wie verloren zu sein scheint. Außerdem kommt in der kleinen Truppe zu Gespräch, dass es sich bei den Männern nur um Frauen handelt und selbst der Troll der Gruppe ist eigentlich eine Trollin und hört auf den Namen Jade.

Da der Korporal der Rekrutierungstruppe geflohen ist, als er erfahren hat, dass er mit an die Front soll, wird Maladikt befördert, um seinen Posten einzunehmen. Die Truppe zieht weiter und hinter ihnen lässt wieder jemand das Dorf abbrennen, nachdem sie außer Sichtweite sind, so wie es auch schon bei ihrer letzten Lagerstätte geschah. Bei Morgengrauen entdecken sie einen toten Köhler und seine Frau, die von angeblich desertierten Borograwiern ermordet wurden.

Unter dessen findet Samuel Mumm, der mit seinen Männern von der Ankh-Morpork Stadtwache nach Zlobenien geschickt wurde, um den Krieg zu beenden, durch ein Foto in der Ankh-Morpork-Times heraus, dass der Anführer der Gruppe Zlobenier, die in der Nacht gefangen genommen und zurückgelassen wurden, in Wahrheit Prinz Heinrich von Zlobenien ist. Dieser ist nun mehr als wütend und lässt überall nach dem kleinen Regiment von Rekruten suchen.

Beim Marschieren spricht Polly Perks Igor an und erfährt, dass es sich um eine Igorina handelt. Kurz darauf gelingt es der kleinen Truppe im Kneck-Tal einen mobilen Semaphoren der Zlobenier samt des Codebuchs zu erbeuten.

Als sie noch einmal auf William de Worde treffen, versuchen sie ihm zu erzählen, dass sie mit einer größeren Truppe in die Berge ziehen werden. Mit Hilfe des mobilen Semaphoren versuchen sie sich anschließend als feindliche Spione auszugeben, um der feindlichen Basis zu erzählen, dass sich eine größere Truppe auf den Weg in Richtung der Berge aufgemacht hat. Da sie von William de Worde erfahren haben, dass die Festung im Kneck-Tal in Feindeshand liegt und alle anderen noch lebenden borograwischen Truppen im Kneck-Tal gefangen sind, wollen sie versuchen im Alleingang die Festung zurück zu erobern. Da der Haupteingang völlig uneinnehmbar ist, bleibt nur noch der Eingang für Waschfrauen.

Nachdem ihr Leutnant Bluse, der sich alleine hinein geschlichen hat, nicht zurück kehrt, besorgt sich der Rest der Truppe, mit Ausnahme von Jade, Maladikt und Feldwebel Jack Jackrum, ebenfalls Frauenkleidung und schmuggelt sich mit den Waschfrauen hinein. Drinnen gelingt es ihnen einen Weg zu den Kerkern zu finden und die gefangenen Truppen zu befreien. Doch statt jubelnd auf den Schultern getragen zu werden, wird die Truppe von den eigenen Leuten eingesperrt. Ein Kriegsgericht soll sich mit ihnen befassen, da sie als Frauen eigentlich gar nicht da sein dürften.


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